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Ute Rendar

Monatslied Januar

Bild Himmel <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Ute&nbsp;Rendar)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-rorschach.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>189</div><div class='bid' style='display:none;'>8656</div><div class='usr' style='display:none;'>74</div>





Weite Räume meinen Füssen
Ute Rendar,







"Weite Räume meinen Füssen, Horizonte tun sich auf,
zwischen Wagemut und Ängsten nimmt das Leben seinen Lauf."

Auf dem Bild sieht man eine weite Landschaft. Alle Richtungen sind offen, alle begehbar.

Unglaubliche Möglichkeiten tun sich auf, - und so heisst es in der 2. Strophe:

"Da sind Quellen, sind Ressourcen, da ist Platz für Fantasie;
zwischen Chancen und Gefahren Perspektiven wie noch nie."

Trotz aller Perspektiven, die sich auftun - es ist bei so vielen Möglichkeiten nicht immer einfach, den eigenen und richtigen Weg zu finden.

Aber in der letzten Strophe heisst es:

"Doch bleib Kompass, bleibe Richtschnur, dass wir nicht verloren gehen,
zu der Weite unsrer Räume lass uns auch die Grenzen sehn".

Der Lieddichter Eugen Eckert stützt sich mit seinem Text auf Psalm 31:

"Herr, auf dich traue ich, lass mich nimmermehr zuschanden werden."

Auch in der Melodie ist viel Weite, mit vielen Sprüngen, doch auch mit Klarheit.

Gerade, weil wir jetzt nicht singen dürfen, tut es gut, mal reinzuhören:

» https://www.youtube.com/watch?v=PAdVZX5r_Iw
Bereitgestellt: 04.01.2021     Besuche: 44 Monat