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Nicole Bruderer

Die Jugend ist ein fremdes Land

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Sulzer 1

Espresso-Lesefrauen widmen sich dem Buch "Die Jugend ist ein fremdes Land" von Alain Claude Sulzer.
Nicole Bruderer,
Alain Claude Sulzer beschreibt eine ganz normale Jugend in einem ganz normalen Vorort. Ein Erinnerungsmosaik der 60er- und 70er-Jahre, bei dem Nostalgie und stilles Grauen nah beieinanderstehen. Tatort: Riehen. Eine Welt der zugezogenen Gardinen, in der niemand geschieden ist und Frauen, die Auto fahren, eine anrüchige Sensation. Hier wächst Alain Claude Sulzer auf, als einer von drei Söhnen einer französischsprachigen Mutter, die kaum Deutsch kann (und es zeitlebens nie lernen wird), und eines Vaters, dessen ganzer Stolz das formstrenge Avantgarde-Haus ist, das es bis in eine angesehene Architekturzeitschrift schafft. Dumm nur, dass das Flachdach nie richtig dicht ist und die Rest-Familie dem Clou der Inneneinrichtung, den schwarz-weißen Tapeten und schwarzen Spannteppichen, wenig abgewinnen kann. In kurzen Erinnerungsblitzen erzählt Sulzer seine Jugend.



Am 19. Oktober 2018 von 19.30 bis ca. 21.30 Uhr lassen sich die Espresso-Lesefrauen auf "Die Jugend ist ein fremdes Land" von Alain Claude Sulzer. Alle Frauen sind herzlich eingeladen, über das Buch ins Gespräch zu kommen. Ort: Westeingang der evang. Kirche Rorschach.
Bereitgestellt: 22.09.2018     Besuche: 17 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch